Mohamed Mohumed (Foto: Beautiful Sports / R. Schmitt)
Mohamed Mohumed (Foto: Beautiful Sports / R. Schmitt)

Mohamed Mohumed und Elias Schreml mit guten Chancen auf Cross-EM

Beim zweiten Qualifikationsrennen um die Tickets für die Cross-Europameisterschaften, die am 08. Dezember in Lissabon (Portugal) ausgetragen werden, liefen Mohamed Mohumed in der U23 sowie Elias Schreml in der männlichen Jugend U20 auf vordere Plätze und können sich damit berechtigte Hoffnungen auf eine Nominierung für die kontinentalen Titelkämpfe machen.

Elias Schreml lief ein starkes und sehr gleichmäßiges Rennen über 6600 Meter. Im Verlauf arbeitete er sich von Platz 15 zu Beginn immer weiter vor und wurde em Ende nach einem harten Finish Zweiter in 22:03,8 Minuten. Zwar musste er sich Florian Bremm (TV 1862 Leutershausen) knapp geschlagen geben, doch ließ er den Sieger des Sparkassen-Cross eine Woche zuvor in Pforzheim deutlich hinter sich. Auch U18-Läufer Yassin Mohumed startete nach seinem starken Auftritt in Pforzheim wieder in der U20 und lief dabei ein cleveres Rennen und hielt sich lange im Schatten der führenden Läufer. Leider musste er im letzten Viertel mit Schmerzen im Fußgelenk das Rennen vorzeitig beenden.

Mohamed Mohumed ging das Rennen über 9000 Meter der U23 sehr offensiv an. Da auch die starke Konkurrenz der Männer im gleichen Rennen startete, entwickelte sich ein harter Kampf. Mohamed Mohumed kämpfe sich nach einer Schwächephase in der Mitte des Rennens zurück und erreichte als Fünfter der deutschen U23-Wertung in 29:28,8 Minuten das Ziel. Damit erfüllte auch er die Nominierungsvorgaben des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und kann mit seinem dritten Cross-EM-Start in Folge planen.

Linn Kleine erwischte in der weiblichen Jugend U20 nicht ihren besten Tag, kämpfe sich aber gegen starke Konkurrenz über die Strecke von 4400 Metern. Noch rund 500 Meter vor dem Ziel lag sie in Reichweite zu den EM-Plätzen, musste dann aber abreißen lassen und wurde in 16:03,8 Minuten Sechst. Nach dem Rennen zeigte sie sich nicht zufrieden, wusste aber, dass sie auch im nächsten Jahr noch in der U20 startet und es somit erneut eine Chance auf eine EM-Teilnahme für sie gibt. Verena Meisl ging die für sie recht lange Strecke mit viel Respekt an, so war sie nach einem Kilometer um Platz 30 zu finden. Dann ging es jedoch Runde für Runde nach vorne, so dass sie als Siebte der deutschen Wertung in 16:06,06 Minuten für sich einen Achtungserfolg erzielen konnte.

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