Torben Junker und Ingo Schultz
Torben Junker und Ingo Schultz

DM-Titel für Torben Junker, Bronze für Christina Honsel

Mit zwei Medaillen sowie drei weiteren Top-Acht-Platzierungen kehrte das LGO-Team von den Deutschen Hallen-Meisterschaften der Männer und Frauen in Leipzig an die Strobelallee zurück. So wurde Langsprinter Torben Junker seiner Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht, gewann seinen Vorlauf mit der schnellsten Zeit aller Vorläufe souverän in 47,44 Sekunden. Im Finale legte er noch einmal zu und sicherte sich in neuer Hallenbestzeit von 47,18 Sekunden seinen ersten DM-Titel. Zu den ersten Gratulanten gehörte der frühere LGO-Viertelmeiler und Vizeweltmeister Ingo Schultz, der ihm bei der Siegerehrung die Goldmedaille überreichte. "Ich freue mich riesig," sagte der Schützling von Thomas Kremer anschließend.

Erst vor einer Woche verbesserte Christina Honsel ihre Bestleistung beim Hochsprung-Meeting in Weinheim um sechs Zentimeter auf 1,88 Meter. In Leipzig stieg sie bei 1,75 Meter in den Wettbewerb ein und steigerte sich im Laufe des Wettkampfes immer weiter. Sowohl 1,80 wie auf 1,83 Meter meisterte die 21-Jährige jeweils im ersten Versuch, und später auch die 1,90 Meter. Damit steigerte sich der Schützling von Brigitte Kurschilgen erneut um zwei Zentimeter und sicherte sich damit die Bronzemedaille hinter Imke Onnen (Hannover 96; 1,96 m) und Marie-Laurence Jungfleisch (VfB Stuttgart), die wie Christina Honsel 1,90 Meter übersprang, jedoch weniger Fehlversuche vorzuweisen hatte.

Im Lauf über 3000 Meter der Männer am Samstagabend absolvierte Mohamed Mohumed ein starkes Rennen. Taktisch klug ordnete er sich von Beginn an in der Mitte des Feldes ein, wohl wissend, dass er im Kampf um Silber und Gold, den die beiden Deutsch-Amerikaner Sam Parsons und Amos Bartelsmeyer (beide LG Eintracht Frankfurt) unter sich ausmachten, kein Wort mitreden kann. Im Sog der weiteren Läufer steigerte sich der Schützling von LGO-Trainer Pierre Ayadi gleich um zwanzig Sekunden (!) auf tolle 8:04,44 Minuten und wurde damit Sechster.

Über 1500 Meter der Mnner standen zwei Vorläufe auf dem Programm. Elias Schreml startete im ersten Lauf, Maximilian Feist im zweiten, und beiden lösten ihre Aufgabe sehr gut. So lief Elias Schreml in 3:54,42 Minuten auf den vierten Platz seines Vorlaufes, Maximilian Feist konnte sich nach 3:54,80 Minuten in seinem Lauf sogar einen Rang weiter vorne platzieren. Damit erreichten beide das Finale am Sonntag, wo sie mit 3:52,33 (Feist) bzw. 3:56,37 Minuten (Schreml) die Plätze 7 und 8 belegten. Bei den Frauen konnte die U20-Jugendliche Verena Meisl eine Woche vor den Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften in Sindelfingen wertvolle Erfahrungen sammeln und kam im Vorlauf mit 4:35,81 Minuten nah an ihre persönliche Bestzeit heran. Über 800 Meter der Männer kämpften 13 Läufer um sechs Finalplätze, jeweils die drei Erstplatzierten jedes Vorlaufes qualifizierten sich. Leider kam Steffen Baxheinrich in seinem Vorlauf mit 1:55,85 Minuten lediglich auf Platz 5, so dass er das Finale um rund 8/10 verpasste. Langsprinterin Marilena Scharff verpasste über 400 Meter zwar ihr Ziel einer 55er Zeit, doch konnte sie mit 56,30 Sekunden ihre bisherige Saisonbestzeit um über zwei Zehntelsekunden verbessern.

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