Jonas Frey (Foto: Iris Hensel)
Jonas Frey (Foto: Iris Hensel)

Jonas Frey holt Gold bei Deutschen U16-Meisterschaften!

Fünf Athletinnen und Athleten der LG Olympia traten am Wochenende bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften der U16 auf der Sportanlage Obervieland in Bremen an. Im Stabhochsprung der M15 reiste Jonas Frey mit der zweitbesten Meldeleistung von exakt 4,00 Metern an und der Wettkampf entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Am Ende konnte er seine persönliche Bestleistung gleich um 20 Zentimeter auf 4,20 Meter verbessern und damit die Goldmedaille gewinnen.

Jonas Frey stieg bei 3,65 Meter in den Wettkampf ein und übersprang diese Höhe sowie die nächste von 3,80 Meter gleich im ersten Versuch. Dann machte er es spannend. Für 3,90 Meter und 4,00 Meter benötigte er jeweils drei Anläufe, doch damit hatte er sein Bestleistung bereits eingestellt. Dann lag die Latte auf 4,10 Meter, so hoch ist er noch nie zuvor gesprungen, und er überquerte sie gleich im ersten Versuch. Und noch immer waren vier Springer im Wettbewerb, da auch viele andere Athleten neue Bestleistungen aufstellten. Weiter ging es bei 4,15 Meter - und auch diese Höhe nahm er im dritten Versuch. Dann 4,20 Meter - noch drei Springer waren dabei, somit hatte Jonas Frey bereits eine Medaille sicher. Zu diesem Zeitpunkt hatte er schon 12 Sprünge in den Beinen, doch mobilisierte er all seine Kräfte und schaffte auch die 4,20 Meter im zweiten Versuch. Für Markus Wagenleitner (Königsteiner LV) war diese Höhe zu hoch, er gewann Bronze. Jonas Perner von der LG Fichtelgebirge scheiterte ebenfalls zwei Mal, sparte sich seinen dritten Versuch auf und ließ 4,25 Meter auflegen, doch schaffte er es nicht und so stand fest: Gold für Jonas Frey! Auch für Julian Windeler lief der Wettkampf sehr gut. Er konnte sich nach übersprungenen 3,65 Meter auf Platz 13 ebenfalls über eine neue persönliche Bestleistung freuen.

Mehr erhofft hatte sich dagegen Louis Robertz im Hochsprung der M15. Er reiste mit der besten Meldeleistung von 1,90 Meter an die Weser, doch er erwischte nicht seinen besten Tag. Und so musste er sich mit 1,75 Meter und Rang 9 zufrieden geben. Samira Attermeyer trat gleich in zwei Disziplinen an. Über 100 Meter kam sie im Vorlauf mit 12,46 Sekunden bis auf drei Hundertstelsekunden an ihre persönliche Bestzeit heran und verpasste um genau diese drei Hundertstel den Einzug ins A-Finale. Im B-Finale konnte sie ihre starke Zeit nicht ganz wiederholen und belegte in 12,63 Sekunden Platz 15 in der Gesamtwertung. Im Weitsprung blieb sie mit 5,24 Meter auf Rang 12 etwas unter Wert. Ein starkes Rennen absolvierte Karolina Haas über 3000 Meter der W15. Sie steigerte ihre persönliche Bestzeit gleich um 17 Sekunden (!) und blieb mit 10:57,43 Minuten erstmals unter der Elf-Minuten-Marke. Das reichte in der Gesamtwertung für Platz 21.

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