Sechs Medaillen! LGO zweiterfolgreichster Verein bei Jugend-DM!

Drei mal Gold, zwei mal Silber, ein mal Bronze - mit insgesamt sechs Medaillen sowie acht weiteren Top-Acht-Platzierungen im Gepäck kehrte das LGO-Team am Wochenende von den Deutschen Jugend-Meisterschaften in Heilbronn zurück an die Strobelallee und sorgte damit für ein herausragendes Ergebnis. Sowohl von der Anzahl der gewonnenen Medaillen als auch im Medaillenspiegel nimmt die LG Olympia damit den zweiten Platz hinter dem SC Potsdam ein. "Wir sind stolz auf unsere Athleten," zeigte sich auch der Sportliche Leiter der LGO, Pierre Ayadi, begeistert vom Abschneiden des Teams im Frankenstadion.

Über 5000 Meter der männlichen Jugend U20 am Freitagabend wurde Yassin Mohumed seiner Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht. Zwar wurde er auf den letzten Metern noch einmal von Paul Specht (VfL Sindelfingen) attackiert, doch hielt er seinen Konkurrenten in Schach und lief schließlich nach 14:55,49 Minuten als Erster über die Ziellinie.

Am Samstagmittag schlug die Stunde der Langsprinterinnen. Schon im Halbfinale der U18 lieferten Anna Hense und Karolina Haas zwei tolle Läufe über 400 Meter ab. Anna Hense gewann ihren Vorlauf in 55,48 Sekunden, Karolina Haas verbesserte ihre Bestzeit um fast 1,3 Sekunden auf 56,52 Sekunden und zog damit ebenfalls in Finale ein. Dort konnte Anna Hense ihre persönliche Bestleistung um fast eine Sekunde auf starke 53,64 Sekunden steigern und sicherte sich damit den Titel klar vor Maja Schorr (SV GO! Saar 05 Saarbrücken; 54,24 Sek.). Karolina Haas bestätigte noch einmal ihre tolle Form und lief in 57,02 Sekunden auf einen sehr guten 7. Platz.

Nur 20 Minuten später folgte das nächste LGO-Gold. Nach 53,83 Sekunden über 400 Meter der weiblichen Jugend U20 zog Brenda Cataria-Byll als souveräne Halbfinal-Siegerin ins Finale ein und auch Emely Andreas konnte sich nach 57,92 Sekunden und Platz für den Endlauf der besten Acht qualifizieren. Im Finale legten beide noch einmal zu und so gewann Brenda Cataria-Byll in schnelle 52,94 Sekunden die Goldmedaille. Dahinter verbesserte Emely Andreas ihre zwei Jahre alte Bestzeit um zwei Zehntel auf 57,12 Sekunden und lief damit auf einen überraschenden 5. Platz.

Aufgrund zu wenig Meldungen entfielen die Halbfinals über 1500 Meter der männlichen Jugend U20. So standen Clemens Erdmann und Hannes Fahl direkt im Finale. Dort setzte sich Clemens Erdmann zwischenzeitlich sogar an die Spitze und auf der Zielgeraden musste er lediglich Sven Wagner (USC Mainz) passieren lassen. Eindrucksvoll kämpfte er bis zum letzten Meter und verteidigte seinen zweiten Platz bis ins Ziel. In 4:01,97 Minuten gewann er so die Silbermedaille. Hannes Fahl erwischte nicht seinen besten Tag und musste sich mit Rang 12 zufrieden geben. Zum Halbfinale antreten musste dagegen Verena Meisl in der weiblichen Jugend U20, das sie in 4:54,42 Minuten sicher für sich entscheiden konnte. Im Finale lag sie lange Zeit an der Spitze und vieles deutete auf einen Sieg hin, doch musste sie auf der Zielgeraden Fabiane Meyer (TV Westfalia Epe) vorbeiziehen lassen und gewann so in 4:39,48 Minuten die Silbermedaille. Zwei gute Rennen im Halbfinale und Finale lief auch Louisa Hassel, die in der U18 in 4:42,79 Minuten einen tollen 4. Platz erkämpfte. Im Vorlauf erzielte Celina Koops bei ihrem DM-Debüt mit 4:58,95 Minuten ihre bisher zweitschnellste Zeit.

Einen starken Eindruck hinterließen auch die Springer der LG Olympia. Im Hochsprung der männlichen Jugend U18 meisterte Louis Robertz 1,98 Meter und gewann damit die Bronzemedaille. Im Stabhochsprung der U18 übersprang Till Marburger im zweiten Anlauf seine Einstiegshöhe von 4,40 Meter. Bei der nächsten Höhe von 4,50 Meter unterlief ihm leider drei Mal der gleiche Fehler. Er stieß den Stab nicht kräftig genug weg, so dass dieser in die falsche Richtung fiel und die Latte herunterriss. So musste er sich mit Rang 4 zufriedengeben. In der U20 übersprang Jonas Wolf 4,55 Meter und landete damit auf Rang 5. Im Weitsprung der weiblichen U18 landete Samira Attermeyer bei ihrem weitesten Versuch bei 5,61 Meter. Als Zwölfte verpasste sie den Endkampf lediglich um neun Zentimeter.

Ein taktisch gutes Rennen zeigte Lasse Funck im Finale über 800 Meter der männlichen Jugend U20. Nach Platz 3 in 1:54,10 Minuten im Halbfinale bestätigte er im Finale als Fünfter in 1:54,45 Minuten seine gute Form. Auch Henning Albert kann mit seinem Rennen über 3000 Meter der U18 zufrieden sein. Er belegte in 9:42,99 Minuten Rang 10. Über eine tolle Verbesserung ihrer Bestzeit konnte sich Amina Aletic über 5000 Meter Bahngehen freuen. Sie steigerte sich um über eine Minute auf 27:26,79 Minuten und wurde damit Fünfte. Über 100 Meter der U20 zog Emil Bekker als Halbfinalsieger in 10,99 Sekunden ins Finale ein. Dort steigerte er sich auf 10,95 Sekunden und belegte den 7. Platz. Auch über 200 Meter zog er nach 22,50 Sekunden im Halbfinale ein, verzichtete dort jedoch auf seine Teilnahme. In der weiblichen Jugend U20 verpasste Elayna Krisch über 100 Meter in 12,56 Sekunden als Elfte das Finale nur knapp.

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