Anna Hense & Jakob Stade
Anna Hense & Jakob Stade

Zwei Medaillen bei Jugend-Hallen-DM in Sindelfingen

Zwei Medaillen - 1 x Gold und 1 x Silber - holte das LGO-Team am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften im Glaspalast in Sindelfingen. Gold holte dabei Anna Hense, die sich über 400 Meter der weiblichen Jugend U20 in 54,41 Sekunden den Titel sicherte. Im Finale über 800 Meter der männlichen Jugend lief Jakob Stade in 1:55,39 Minuten zum Vizetitel.

Hinter Jakob Stade erreichte Jenning Färber in 1:58,74 Minuten Platz 6. Auf dem gleichen Platz landete Fabio Heitböhmer in 4:04,35 Minuten im Finale über 1500 Meter. Lennart Lindstrot wurde in 4:07,52 Minuten Zehnter. Lenny Riebe lief im Vorlauf in 4:09,91 Minuten nah an seine persönliche Bestzeit heran, verpasste das Finale jedoch knapp. In der weiblichen Jugend lief Marie Gövert nach 4:43,50 Minuten im Finale auf Platz 11. Karolina Haas erreichte über 400 Meter nach 56,92 Sekunden das B-Finale, musste aus gesundheitlichen Gründen jedoch auf ihre Finalteilnahme verzichten.

Drama im Stabhochsprung. Till Marburger übersprang 4,70 und 4,80 souverän im ersten Versuch. Beim ersten Versuch über 4,90 Meter schwang er sich ebenfalls deutlich drüber, doch fiel sein Stab unglücklich an den Ständer einer instabilen und eigentlich nicht DM-würdigen Stabhochsprunganlage, so dass die Latte spät, aber doch noch herunterfiel. Es folgten viele Diskussionen zwischen den LGO-Trainern und dem Kampfgericht mit dem Ergebnis, dass Till unter Protest den Wettkampf zunächst fortsetzen durfte. Die weiteren Höhen von 5,00 Meter, 5,05 Meter und 5,10 Meter übersprang er ebenfalls und erzielte damit das beste Ergebnis des Tages. Doch das Kampfgericht blieb schließlich bei seiner Entscheidung, die später durch die Jury bestätigt wurde - die weiteren Versuche wurden annulliert und Till Marburger wurde als Fünfter mit übersprungenen 4,80 Meter in die Ergebnisliste eingetragen.

Am ersten Tag der Meisterschaften startete Weitsprung-Spezialistin Samira Attermeyer über 60 Meter. In schnellen 7,67 Sekunden wurde sie Zweite ihres Vorlaufs und zog damit ins Halbfinale ein. Dort konnte sie mit 7,62 Sekunden sogar eine neue persönliche Bestzeit erzielen und erreichte das Finale. Im Endlauf konnte sie schließlich als Achte mit 7,67 Sekunden ihre starke Form noch einmal bestätigen. Dagegen lief der Weitsprung-Wettbewerb am zweiten Tag nicht nach Plan. Durch Anlaufprobleme kam sie lediglich auf 5,60 Meter und Platz 10.

Später stand sie als Startläuferin der 4 x 200 Meter-Staffel, die durch den Ausfall von Karolina Haas etwas geschwächt wurde, erneut auf der Bahn. Hier gab Neuzugang Lysann Helms ihr Debüt im LGO-Trikot. Gemeinsam mit Luisa Preker und Anna Milberg erzielte das Quartett auf Platz 7 1:42,17 Minuten.

Über 3000 Meter hatten sich die LGO-Läuferinnen und -Läufer sicherlich ein wenig mehr ausgerechnet. Lars Franken belegte nach 9:14,29 Minuten Platz 11, Viktor Plümacher nach 9:17,22 Minuten Platz 13.

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