Linn Kleine (Foto: Iris Hensel)
Linn Kleine (Foto: Iris Hensel)

Linn Kleine läuft mit Westfalenrekord auf Platz 6 bei U20-EM!

Starker Lauf von Linn Kleine im Finale über 5000 Meter bei den U20-Europameisterschaften in Borås (Schweden)! Mit neuer persönlicher Bestzeit von 16:27,86 Minuten lief die 18-Jährige auf einen tollen 6. Platz. Damit verbesserte der Schützling von LGO-Trainer Pierre Ayadi seine bisherige Bestmarke um fast sieben Sekunden und stellte außerdem einen neuen Westfalenrekord auf. Dieser stand bislang bei 16:34,02 Minuten und wurde vor 19 Jahren von Tina Tremmel (TV Eckmannshausen) aufgestellt. Über 5000 Meter der männlichen Jugend landete Elias Schreml einen Tag nach seinem Titelgewinn über 3000 m auf Platz 15.

Von Beginn an hielt sich Linn Kleine in der Mitte des Feldes der 16 Läuferinnen auf. Als vorne das Tempo erhöht wurde, konnte sie deses zwar nicht mitgehen, doch konnte sie in der Schlussrunde noch mehrere Plätze gut machen und das Rennen als Schnellste des Jahrgangs 2001 mit neuem Landesrekord beenden. "Natürlich wäre ich gerne auch schnellste Deutsche gewesen, doch mit ein paar Tagen Abstand werde ich mich sicher über die Bestleistung, den Westfalenrekord und den 6. Platz freuen können," gab sich Linn Kleine nach dem Lauf selbstkritisch.

Bereits zuvor startete Elias Schreml im Finale über 5000 Meter der männlichen Jugend. Nur einen Tag nach seinem Titelgewinn über 3000 Meter trat er also erneut an die Startlinie. Und das Rennen begann schnell, zu schnell für Elias Schreml. Die ersten drei Kilometer hielt er zwar gut mit und lief zwischen Position vier und acht in der Führungsgruppe mit, doch dann wurden seine Beine immer schwerer und er musste von der Spitzengruppe abreißen lassen. Am Ende wurde er 15. in 14:43,56 Minuten. "Das mit dem Doppelstart habe ich noch nicht so drauf. Ich bin mit gemischten Gefühlen gestartet, einerseits wollte ich laufen, andererseits nicht. Vielleicht bin ich das Rennen auch zu locker angegangen. Das war jetzt auch ganz schön viel mit den zwei 3.000 Meter-Rennen zuvor. Zwei Wettkämpfe innerhalb so kurzer Zeit hatte ich noch nicht. Das muss ich noch lernen. Die 5.000 Meter sind sonst auch meine Strecke," analysierte er anschließend im Gespräch mit leichtathletik.de

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