Jonas Frey
Jonas Frey

Fünf Titel für LGO-Jugend bei NRW-Meisterschaften in Duisburg

Die diesjährigen NRW-Meisterschaften der Jugend U16, U18 und U20 wurden von Freitag bis Sonntag im Rahmen der "Ruhr Games" in Duisburg ausgetragen. Dabei konnte das LGO-Team gleich fünf Titel, vier weitere Medaillen sowie zwei neue Normerfüllungen für die Deutschen Jugend-Meisterschaften. Allein drei Titel gingen auf das Konto der Stabhochspringer. In der M15 konnte Jonas Frey mit 4,00 Meter als NRW-Meister seine persönliche Bestleistung einstellen und scheint damit zwei Wochen vor den Deutschen U16-Meisterschaften in Bremen bestens gerüstet zu sein.

Den Stabhochsprung der weibliche Jugend U20 entschied Zoe Jakob mit 3,80 Meter zwar für sich, zeigte sich aufgrund der Höhe etwas unzufrieden. In der männlichen Jugend U20 war Constantin Rutsch mit 4,90 Meter siegreich. Und W13-Athletin Vianne Wilke startete in der U14 und stellte als Vierte mit übersprungenen 2,80 Meter ihre Bestleistung ein. "Die Bedingungen waren sehr speziell und nicht einfach," kommentierte LGO-Coach Kai Atzbacher die Ergebnisse, da die Stabhochsprung-Wettkämpfe außerhalb des Stadions im Landschaftspark Nord in Duisburg stattfanden und ergänzt: "Im Stadion hat man mehr Ruhe, denn drumherum war hier sehr viel los."

Im Hochsprung der M15 lieferte sich Louis Robert ein packendes Finale mit Benny Madu (DJK Blau-Weiß Annen). Wie schon eine Woche zuvor bei den Landesmeisterschaften in Paderborn mussten sich die beiden Athleten am Ende den Sieg teilen. Beide übersprangen jeweils im dritten Versuch 1,89 Meter und hatten die gleiche Anzahl an Fehlversuchen vorzuweisen.

Den fünften Titel für das LGO-Team sicherte sich Paul Gröver im 800 Meter-Lauf der M14. Mit 2:11,26 Minuten hatte er am Ende knapp eine Sekunde Vorsprung vor dem zweitplatzierten Joel Etienne Schmitz vom OSC Waldniel. Der ein Jahr ältere Noah Boeck lief in der M15 in 2:07,05 auf Rang 5. In der U20 konnte Derk Steffens seine Saisonbestzeit auf 2:01,79 Minuten verbessern. Einen Tag später lief er über 1500 Meter in 4:11,61 Minuten auf Platz 4.

Im Weitsprung absolvierte Samira Attermeyer in der W15 mit 5,59 Meter erneut einen starken Wettkampf, erlebte dabei jedoch ein Déjà-vu. Wie schon bei den NRW-Meisterschaften im vergangenen Jahr an gleicher Stelle musste sie sich am Ende mit der gleichen Weite wie Sophie Fluthgraf (TuS 1920 Jahn Hilfarth) mit Rang 2 zufriedengeben, denn Sophie Fluthgraf hatte die bessere zweitbeste Weite. Darüber hinaus belegte sie Platz 12 über 100 Meter in 12,85 Sekunden (Vorlauf 12,55 Sek.). Mehrkämpferin Lilian Tösmann kam im Weitsprung der weiblichen Jugend U18 ebenfalls auf 5,59 Meter und sicherte sich damit "Silber". Darüber hinaus gefiel durch schnelle 15,31 Sekunden und "Bronze" über 110 Meter Hürden.

Elayna Krisch konnte über 100 Meter der U18 ihre erst zwei Wochen alte Bestzeit auf 12,25 Sekunden verbessern und landete damit im Finale auf Platz 4. Über die doppelte Distanz steigerte sie sich auf 25,57 Sekunden und konnte damit die Norm für die Deutschen Jugend-Meisterschaften (26. bis 28. Juli in Ulm) erfüllen. Dies gelang auch Lea Laux, die sich um zwei Zehntelsekunden auf 25,66 Sekunden verbesserte und damit ebenfalls das Ticket für die Jugend-DM löste. Darüber hinaus holte sie "Bronze" im Stabhochsprung mit übersprungenen 3,30 Meter. Im Dreisprung erzielte Julia Hinse als Vierte mit 11,11 Meter eine neue Freiluftbestleistung.

Über 400 Meter der U20 konnte sich Lasse Funck als Dritter in 50,75 Sekunden über eine Bestzeit freuen. In seinem Sog erzielte auch Matthias Reich auf Platz 6 in 51,03 Sekunden neuen Hausrekord. Emma Bol (U20) steigerte im Hochsprung ihre Saisonbestleistung um einen Zentimeter auf 1,62 Meter und wurde damit Fünfte. Marie Schulte im Walde steigerte in der W14 ihre Saisonbestmarke auf 1,49 Meter (Platz 8). Ihre Schwester Paula belegte mit 9,75 Meter Rang 8 im Kugelstoßen. Hier lief es für Marla Grade etwas besser, sie wurde Sechste mit 10,02 Meter. Im Diskuswurf der W15 konnte Carolin Woldt mit 27,67 Meter auf Platz 4 nicht ganz an ihre guten Ergebnisse der vergangenen Wochen anknüpfen. Lina Ebbinghaus kam mit 4,85 Meter im Weitsprung bis auf wenige Zentimeter an ihre Saisonbestweite heran. Darüber hinaus wurde die Siebte über 800 Meter in 2:28,17 Minuten. Die ein Jahr ältere Rickie Scharnow belegte hier Rang 8 in 2:27,68 Minuten.

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