Mohamed Mohumed, Elias Schreml, Steffen Baxheinrich, Maximilian Feist
Mohamed Mohumed, Elias Schreml, Steffen Baxheinrich, Maximilian Feist

Zehn LGO-Titel bei NRW-Hallenmeisterschaften!

Die Athletinnen und Athleten der LG Olympia sind für die am 17./18. Februar in der heimischen Helmut-Körnig-Halle ausgetragenen Deutschen Hallenmeisterschaften und für die Titelkämpfe der U20-Jugendlichen, die eine Woche später in Halle/Saale stattfinden, gut gerüstet. Das wurde bei den NRW-Hallenmeisterschaften am vergangenen Wochenende deutlich. Gleich zehn Titel gingen dabei auf das LGO-Konto, darüber hinaus gab es 5 x Silber sowie 7 x Bronze.

Nachdem Torben Junker beim Indoor Meeting Dortmund die 400 Meter noch schnell begonnen hatte, begann er dieses Mal kontrollierter. Er überließ zunächst dem Leverkusener Thomas Schneider die Initiative, und als er ausgangs der Zielkurve attackierte, kämpfte er seinen Kontrahenten nieder und gewann nach schnellen 47,79 Sekunden. Nur um 17 Hundertstel verpasste Henrik Krause als Dritter mit 49,17 Sekunden die DM-Qualifikation. Mit tadellosen 8,27 Sekunden war Tobias Vogt schnellster Hürdensprinter und erfüllte damit die Norm für das "Heimspiel" am 17./18. Februar.

Gala-Vorstellung der LGO-Mittelstreckler

Eine Gala-Vorstellung boten die U20-Mittelstreckler der LGO. Über 800 Meter sorgte Steffen Baxheinrich zunächst für das Tempo ehe Elias Schreml an die Spitze stürmte und mit neuem Hausrekord von 1:53,17 Minuten den Titel holte. Knapp hinter ihm wurde Maximilian Feist mit Bestzeit von 1:53,51 Minuten Zweiter. Mohamed Mohumed auf Rang 3 (1:54,65 Min.) und Steffen Baxheinrich (1:55,37 Min.) als Vierter vollendete den Vierfachtriumph der Schützlinge von LGO-Trainer Pierre Ayadi. Über 1500 Meter führte Elias Schreml das Feld an und machte dann Platz für Maximlian Feist, der sich nach 3:58,99 Minugen gegen Steffen Baxheinrich (4:02,74 Min.) durchsetzte. Auch über 3000 Meter stellte sich Elias Schreml als Tempomacher für seine Teamkollegen zur Verfügung und leistete Mohamed Mohumed lange mit hohem Tempo Gesellschaft. Dieser zog dann unaufhaltsam davon und gewann nach schnellen 8:24,27 Minuten. Auf Rang 3 folgte Max Nores mit 8:47,50 Minuten, Constantin Feist belegte Rang 5 (9:05,13 Min.).

Geschickt blieb Patricia de Graat ihren 1500 Meter-Rivalinnen auf den Fersen, ehe sie auf der Zielgeraden ungefährdet zum Titel in 4:36,48 Minuten lief. Lara Reifers hatte keine Mühe, sich nach 2:22,84 Minuten den 800 Meter-Sieg der U20 zu sichern. Über 1500 Meter der U18 lief Angelina Geitz in neuer Saisonbestzeit von 4:55,46 Minuten auf Platz 5. Dahinter verbesserten sich Lisanne und Marleen Neumeier auf den Rängen 7 und 10 auf 5:09,80 bzw. 5:10,93 Minuten. Im Rennen der Männer lief Michael Wilms nach 3:58,89 Minuten auf den vierten Platz. In der U18 überzeugte Robin Dunker über 800 Meter durch seine neue Bestzeit von 2:03,29 Minuten auf Platz 3. Yassin Mohumed belegte Rang 6 (2:05,17 Min.), Mats Kumpmann lief in Bestzeit von 2:05,27 Minuten auf Platz 7. Derk Steffens wurde Sechster übber 1500 Meter in 4:23,18 Minuten.

Johanna Bechthold spielte über 200 Meter auf der Zielgeraden ihr Stehvermögen aus und wurde mit guten 24,65 Sekunden als Vierte gestoppt. Klara Leusch bewies mit 25,83 Sekunden auf Platz 12 Aufwärtstrend. Auch über die kurzen 60 Meter erzielte Johanna Bechthold mit 7,62 Sekunden eine schnelle Zeit und verpasste als Vierte nur um 4/100 den Silberrang. Nina Braun verbuchte im Vorlauf mit 7,64 Sekunden eine neue Bestzeit, wurde im anschließenden Finale nach einem Fehlstart jedoch disqualifiziert. Das 4 x 200 Meter-Quartett der Frauen mit Johanna Bechthold, Marilena Scharff, Nina Braun und Klara Leusch erkämpfte nach 1:39,25 Minuten den Titel. Im Langsprint lief Laura Hansen über 400 Meter in 58,78 Sekunden auf Platz 5. In der U20 verpasste Benjamin Bablich nach 50,66 Sekunden und Platz 4 die Norm für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften nur um rund zwei Zehntelsekunden. Dahinter verzeichnete Mohamed Hamadi mit 51,73 Sekunden eine neue Bestzeit.

Vier Medaillen im Stabhochsprung

Im Stabhochsprung der U18 überraschte Pia Blume als Vizemeisterin durch ihre Steigerung auf 3,55 Meter. Dagegen lief es bei Zoe Jakob dieses Mal nicht ganz so gut. Sie musste sich als Dritte mit 3,45 Metern zufrieden geben. In der U20 schwang sich Constantin Rutsch über 4,60 Meter und damit auf Platz 2. Sein Trainingsgefährte Jonas Wolf steigerte sich in der U18 auf 4,50 Meter, und auch das war "Silber" wert. Bei den Männern übersprang Nick Stangel 4,40 Meter und wurde Vierter. Hochspringerin Emma Bol meisterte die Höhe von 1,70 Meter gleich im ersten Versuch und verwies damit Sabrina Schröder (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen; 1,67 m) auf den zweiten Platz.

Erneut Riesenpech hatte die Sprintstaffel der männlichen Jugend. Wie schon bei den Westfalenmeisterschaften ging ein Wechsel schief und das Quartett mit Aaron Schramm, Oskar Breer, Gilbert Toppmöller und Benjamin Bablich wurde disqualifiziert. Trotz "Videobeweis", der zeigte, dass die Stabübergabe innerhalb des Wechselraum stattfand, blieben die Kampfrichter bei ihrer Entscheidung. Die zweite Formation mit Louis Spigarski, Max Berger, Constantin Rutsch und Jonas Wolf verpasste mit 1:33,32 Minuten auf Platz 4 eine neue Saisonbestzeit nur um wenige Hundertstel. Über 60 Meter der U20 sorgte Aaron Schramm für eine kleine Überraschung. Er sprintet in dieser Hallensaison von Bestzeit zu Bestzeit und lief im Finale in schnellen 7,08 Sekunden auf Platz 5.

Die Männerstaffel, bestehend aus Henrik Krause, Julian Henrichs, Florian Drossart und Tobias Vogt, setzte sich überraschend in 1:30,47 Minuten durch. Das Quartett der U20-Sprinterinnen mit Elayna Krisch, Pauline Swoboda, Laura Stratmann und Nicole Ickstadt erkämpfte mit 1:44,21 Platz 3. Zuvor gefielen Laura Stratmann und Elayna Krisch bereits durch neue Bestzeiten über 60 Meter, wo sie im Finale mit 7,79 bzw. 7,84 Sekunden die Plätze 5 und 7 belegten. Über 200 Meter steigerte sich Elayna Krisch zudem auf 26,22 Sekunden. Im Kugelstoß der männlichen Jugend musste sich Martin Kornobis als Dritter mit 14,73 Meter zufrieden geben. Auch Benjamin Fritzsch belegte über 5000 Meter Bahngehen Platz 3.

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