LGO-Läufer bereiten sich in St. Moritz auf die "Late Season" vor

Im 1.822 Meter hoch gelegenen St. Moritz (Schweiz) bereiten sich die Mittel- und Langstrecklerinnen und Langstreckler der LG Olympia unter der Leitung von Trainer Pierre Ayadi auf die letzten Herausforderungen der durch die Corona-Pandemie sehr verkürzten Sommersaison vor. Sie sind seit gut zwei Wochen in einer Appartement-Wohnanlage direkt am Sportzentrum am St. Moritz-See untergebracht und fühlen sich rundherum wohl. Mit dabei sind Lasse Funck, Maximilian Feist, Mohamed und Yassin Mohumed, Elias Schreml, Clemens Erdmann, Linn Kleine, Verena Meisl, Hannes Fahl, Steffen Baxheinrich und Laura Hansen.

„Bei Sonne und angenehmen Temperaturen können wir ohne Einschränkungen unser Trainingsprogramm durchführen“, meldet sich Pierre Ayadi aus dem "Festsaal der Alpen". Aufgrund der hohen Preise vor Ort verpflegen sich die Läuferinnen und Läufer selbst. "Bisher klappt das alles sehr gut", sagt Pierre Ayadi und fügt hinzu: "Inzwischen haben sich alle ausgezeichnet an die Höhe angepasst, sind gut drauf und voll motiviert."

Bei ihren Läufen haben sie bereits die phantastische Umgebung rund um den St. Moritz- und den Silvaplana-See bis hin zum Malojapass erkundet, die sich hervorragend für die Ausdauer- und Tempoarbeit eignet. Die Möglichkeiten sind unerschöpflich. Auf guten Wegen kann es auch einmal bergauf gehen, und sie werden mächtig gefordert. In der Sportanlage gibt es sogar Gelegenheit für das bei Langstrecklern so ungeliebte Krafttraining. "Es ist hier einfach ideal", so Pirre Ayadi.

Auch die "Bergsteiger" kommen zu ihrem Recht und sind bereits mit den Kabinenbahnen in eisige Höhen geschwebt. So lassen sich Training und Freizeit hervorragend miteinander verbinden. Dazu gehört auch ein Bummel entlang der Hotel-Anlagen von St. Moritz-Dorf.

Noch steht das Training im Vordergrund, doch brennen sie auf die Wettkämpfe, die nach ihrer Rückkehr anstehen. Dabei freuen sich sich, dass bei den deutschen Meisterschaften auch die Strecken über die 800 Meter hinaus in das Programm aufgenommen werden sollen. Schließlich haben sie ihre besten Chancen auf den längeren Distanzen. Pierre Ayadi sieht das ganz pragmatisch: "Sollten sie ihre Leistungsstärke nicht bei den nationalen Titelkämpfen beweisen können, wird es im Herbst auch noch andere Wettkämpfe geben, und die werden wir nutzen."

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