Christina Honsel (Foto: Wolfgang Birkenstock)
Christina Honsel (Foto: Wolfgang Birkenstock)

Christina Honsel verpasst Traum vom WM-Finale in Doha

Erst eineinhalb Wochchen vor dem Start der Weltmeisterschaften in Doha (Katar) wurde LGO-Hochspringerin Christina Honsel vom Leichtathletik-Weltverband IAAF nachträglich eingeladen. Da sie auf diese Nachnominierung lange gehofft hatte, trainierte sie unter Anleitung ihrer Trainerin Brigitte Kurschilgen weiter. Doch reichte es bei ihrem ersten WM-Start für die U23-Vize-Europameisterin am Ende lediglich für eine Höhe von 1,80 Meter und Platz 27 in dem mit 30 Athletinnen stark besetztem Teilnehmerfeld.

Bei 1,70 Meter stieg die 22-Jährige in den Wettbewerb ein und übersprang diese Höhe gleich im ersten Versuch. Weiter ging es bei 1,80 Meter, hier riss sie im ersten Anlauf, im zweiten meisterte sie jedoch auch diese Höhe sicher. Doch schon bei der nächsten Höhe war leider Endstation, die 1,85 Meter riss sie dreimal, so dass ihre erster WM-Wettkampf für sie nach nicht mal einer Stunde schon zu Ende war.

"Ich bin schon enttäuscht. Beim Einspringen bin ich noch ganz locker über 1,80 Meter gekommen. Dann habe ich wohl zu sehr gezögert. Ich war nervös, aber auch nicht viel mehr als vor der U23-EM. Trotzdem, schon die Fahrt hierhin war besonders, und hier ins Stadion zu kommen überwältigend. Deswegen wollte ich nach dem Ausscheiden auch nicht gleich rausgehen. Die Zeit nach den Deutschen Meisterschaften war schon schwierig, da wusste ich nicht, ob ich noch weiter trainieren soll. Jetzt am Ende war ich aber eigentlich wieder gut drauf," sagte sie anschließend im Interview mit leichtathletik.de

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