Maximilian Hehlert
Maximilian Hehlert

Maximilian Hehlert holt Westfalentitel im Kugelstoßen

27 Athletinnen und Athleten der LG Olympia starteten am vergangenen Wochenende bei den Westfälischen Jugendmeisterschaften der U16, U18 und U20 im ostwestfälischen Lage. Dabei konnte Maximilian Hehlert den Titel im Kugelstoßen der M14 mit 11,36 Meter gewinnen. Neben seinem Titelgewinn im Kugelstoßen konnte sich Maximilian Hehlert mit 32,49 Metern auch den Vizetitel im Diskuswurf sichern. Im Speerwurf landete er mit 35,63 Meter auf dem Bronzerang. Darüber hinaus gab es zwei weitere Silber- und zwei weitere Bronzemedaillen sowie 21 weitere Top-Acht-Platzierungen.

Einen weiteren Vizetitel ging auf das Konto von Jonas Rohlfing, der mit übersprungenen 2,60 Meter im Stabhochsprung der M15 auf den zweiten Platz kam. Ebenfalls Silber holte Jagoda Wolanin nach 2:24,94 Minuten über 800 Meter der weiblichen Jugend U18. Im Hochsprung der W14 übersprang Marlene Robertz 1,52 Meter, das war Bronze wert. Außerdem wurde sie mit 8,53 Meter Sechste im Kugelstoßen. Auch Sandro Kämper lief über 300 Meter der M15 nach schnellen 39,40 Sekunden auf Platz 3. Darüber hinaus belegte er im Kugelstoßen (9,47 m) und im Hochsprung (1,59 m) die Plätze 4 und 6.

Gleich in drei Disziplinen startete auch Hannah Kalle. Sie erzielte mit 13,10 Sekunden als Vierte über 80 Meter Hürden der W14 ihr bestes Ergebnis. Den gleichen Platz erreichte Julian Windeler nach 60,00 Sekunden über 400 Meter Hürden er männlichen Jugend U18. Und auch Antonia Skoruppa belegte mit 74,51 Sekunden Platz 4 über 400 Meter Hürden der U18. Einen tollen Auftritt zeigte auch Nihal Benchellal, die sich als Vierte über 800 Meter der W15 auf 2:28,89 Minuten steigerte. Dahinter wurde Lara Kernich in 2:31,34 Minuten Sechste. Ebenfalls über 800 Meter starteten Jannes Derwald und Paul Glahe in der M14. In 2:22,36 und 2:27,17 Minuten liefen sie auf die Plätze 6 und 7.

Mit 5,86 Meter sprang Malon Klein auf Platz 6 im Weitsprung der männlichen Jugend U18, gefolgt von Sven Hültenschmidt mit 5,71 Meter auf Platz 7. Im Weitsprung der weiblichen Jugend U18 sprang Cora Bogumil mit 5,11 Meter ebenfalls auf Rang 6, Marla Grade wurde Zwölfte. In der W14 sprang Isabella Assmann mit 4,46 Meter auf Platz 8. Den neunten Rang belegte Patrik Kraft mit 5,11 Meter in der M15. Über 300 Meter der W15 gefiel Sina Fleischhauer durch 46,32 Sekunden und Platz 5 über 300 Meter.

Die Zwillingsschwestern Marie und Paula Schulte im Walde überzeugten in den Wurfdisziplinen. Dabei erzielte Marie mit 28,36 Meter auf Platz 5 im Diskuswurf ihre beste Platzierung, im Kugelstoßen wurde sie Siebte mit 10,64 Meter. Mit exakt der gleichen Weite, jedoch dem besseren zweibesten Versuch landete ihre Schwester Paula einen Platz weiter vorn. Sie wurde außerdem Siebte im Speerwurf mit 34,22 Meter. Auch Weitsprung-Expertin Samira Attermeyer war in den Wurfdisziplinen am Start und belegte im Speerwurf (28,67 m) und Kugelstoßen (10,14 m) die Plätze 9 und 10. Ihre beste Platzierung erzielte sie jedoch mit 1,55 Meter im Hochsprung auf Platz 8. Den gleichen Platz belegte Miriam Doligkeit über 100 Meter der U20. Rabea Menne lief in der U18 über 100 und 200 Meter auf die Plätze 10 und 11. Auch Tom Görrissen wurde Elfter, für ihn wurden 2:24,47 Minuten über 800 Meter der M15 gestoppt. Im Sprint der M14 lief Lasse Wörmann auf Rang 13, die gleichaltrige Marina Brand auf Rang 14 der W14.

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