Fabian Dillenhöfer
Fabian Dillenhöfer

Sechs Landestitel für LGO-Team bei Cross-Meisterschaften

Bei den Westfälischen Cross-Meisterschaften in Herten konnten die Läuferinnen und Läufer der LG Olympia gleich sechs Titel gewinnen. Auch in den gleichzeitig ausgetragenen Rahmenwettbewerben der U14 überzeugten die jungen LGOer auf ganzer Linie. Zu den großen Gewinnern der Meisterschaften zählte Fabian Dillenhöfer. Der 25-Jährige holte sich auf dem gut präparierten Parcours im Backumer Tal zunächst den Titel auf der Mittelstrecke über 4500 meter in 14:43 Minuten vor seinem Teamkollegen Fynn Schwiegelshohn (14:45 Min.) und anschließend auch noch den Titel auf der Langstrecke über 10400 Meterin 34:37 Minuten.

"Der Doppelerfolg ist mir nicht leicht gefallen. Nachdem ich auf der Mittelstrecke bereits 100 Prozent gegeben hatte, musste sich mich auf der Langstrecke schon mächtig ins Zeug legen, um den Titel zu gewinnen," berichtete der Schützling von LGO-Trainer Michael Glass anschließend. Auf der Mittelstrecke hielt sich Fabian Dillenhöfer, der vier Wochen zuvor bei seinem Marathon-Debüt mit ausgezeichneten 2:24:28 Stunden aufwartete, zunächst nur auf den Plätzen fünf bis sieben auf. Nach etwa drei Kilometern übernahm er die Führung und verteidigte diese sicher bis ins Ziel. "Meinen Marathonstart in Frankfurt hatte ich gut verdaut. Allerdings fehlen mir zurzeit noch die Schnelligkeit und Tempohärte. Diese werde ich mir erst in den nächsten Wochen im Training erarbeiten," kündigte der Doppelsieger von Herten an. Sein Ziel gilt den Deutschen Crossmeisterschaften am 10. März 2018 in Ohrdruf, wo auch die Mannschaft der LG Olympia Dortmund, die in Herten den Titel in der Besetzung Fabian Dillenhöfer, Fynn Schwiegelshohn und Patrick Meinicke gewann, gute Chancen auf einen der vorderen Plätze hat.

Fynn Schwiegelshohn, der vor zwei Wochen an der Uni Bochum seine Promotion im Fach Elektrotechnik erfolgreich abschloss, verzichtete nach überstandenen Problemen mit seiner linken Achillessehne auf eine erfolgreiche Titelverteidigung auf der Langstrecke. Mit seinem zweiten Platz auf der Mittelstrecke zeigte er sich unter den gegeben Bedingungen hoch zufrieden. Patric Meinike lief in 15:40 Minuten auf Rang 7.

Einen guten Eindruck hinterließen auch die Läuferinnen in der U18 und U20. So meldete sich Lara Reifers über 3100 Meter als Vizemeisterin der U18 nach 12:39 Minuten eindrucksvoll zu Wort und freute sich zusammen mit Angelina Geitz (Platz 5 U18) und Zoe Straub (Platz 4 U20) über den Mannschaftserfolg. Nele Wilkens lief in 13:42 Minuten auf den elften Platz. In der männlichen Jugend U18 erkämpfte Janne Straub in 10:58 Minuten über 3100 Meter Platz 8, gefolgt von Mohamed Hamadi und Mats Kumpmann auf den Plätzen 13 und 20. In der Mannschaftserfolg landete das Trio auf Rang 3. Yannick Schönfeldt gefiel in der U20 durch Rang 5 über 4500 Meter in 16:22 Minuten.

In der U16 sorgte Yassin Mohumed als Siebter der M15 in 11:05 Minuten über 3100 Meter für die beste Platzierung. Felix Neuhaus wurde in 11:22 Minuten Zehnter, Robin Dunker folgte nach 11:48 Minuten auf Platz 14. Damit gewannen die drei die Mannschaftswertung vor dem Team des SC Hagen-Wildewiese. Auch in der weiblichen Jugend U16 sicherten sich die LGO-Athletinnen den Teamtitel. Tessa Krämer (Platz 9 W14), Pia Vogt (Platz 11 W14) und Lieselotte Langenohl (Platz 12 W14) gewannen hier "Gold" vor dem Trio des SuS Olfen und der zweiten LGO-Formation mit Marleen Neumeier (Platz 7 W15), Lisanne Neumeier (Platz 8 W15) und Hanna Rose (Platz 10 W15).

In den Rahmenwettbewerben der Jugend U14 über 2500 Meter meldete sich Noah Boeck, der verletzungsbedingt im Sommer nicht in Erscheinung treten konnte, in starker Form zurück und siegte in der M13 in 8:45 Minuten. In der M12 setzte sich Paul Gröver sicher durch und zusammen mit Max Wallinda holte sich das Trio den Mannschaftssieg der U14. Kira Schröder wurde in der W13 ihrer Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht und war der Konkurrenz weit voraus. Zusammen mit Marie Meyer-Piton (Platz 3 W12) und Antonia Skoruppa (Platz 6 W12) war den LGO-Läuferinnen auch die Teamwertung gegen die Wattenscheiderinnen nicht streitig zu machen.

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