Starker LGO-Nachwuchs beim Westfalenfinale

Ausgezeichnete Leistungen zeigte der LGO-Nachwuchs bei dem Westfälischen DJMM-Mannschaftsfinale der U12 und U14 in Gütersloh. Mit insgesamt 21 neuen Bestleistungen und einer deutlichen Steigerung der Mannschaftsleistungen gegenüber dem Vorkampf konnte eine erfreuliche Bilanz gezogen werden. Gleich vier Mannschaften der LG Olympia hatten sich für das Finale qualifiziert und am besten schnitt dabei das männliche U14-Team ab. Sie verbesserten sich auf 6423 Punkte und überließen dem TV Wattenscheid mit nur 123 Punkten Vorsprung den Titel.

Das herausragende Einzelergebnis gelang Louis Robertz. Der 13-Jährige steigerte sich im Hochsprung gleich um zwölf Zentimeter auf tolle 1,66 Meter. Sehr stark auch die 75 Meter von Aaron Agbamate in 10,12 Sekunden. Paul Gröver warf den Ball auf gute 44,50 Meter und lief die 800 Meter in 2:24,02 Minuten. Gut auch der Weitsprung von David Linnemann mit 4,65 Meter. Das 4 x 75 Meter-Quartett unterbot mit Paul Gröver, Aaron Agbamate, Max Wallinda und Ferris Sommer die markanten 40 Sekunden um eine Hundertstelsekunde.

Nur vier Punkte fehlten den Mädchen der U14 zu "Bronze". Für die meisten Punkte sorgte Franca Krane mit 10,28 Sekunden über 60 Meter Hürden, obwohl das Rennen wegen Zeitmessproblemen gleich drei Mal wiederholt werden musste. Mit 10,54 Sekunden war Franca Krane auch schnellste 75 Meter-Sprinterin. Erneut imponierte Kira Schroeder durch ihr mutiges 800 Meter-Rennen in 2:26,94 Minuten.

Nur 56 Punkte Differenz zum dritten Rang der männlichen U12 machen den knappen Ausgang der Wettkämpfe deutlich. Jannis Dettner und Maximilian Hehlert liefen in 7,82 bzw. 7,85 Sekunden über die 50 Meter. Der energisch mit großem Einsatz laufende Aik Straub steigerte sich über 800 Meter auf schnelle 2:38,18 Minuten und Simon Strothmüller überrraschte dahinter durch seine 2:39,72 Minuten. Der Hochsprung von Hassan Arraq von 1,36 Meter konnte sich ebenfalls sehen lassen.

Die herausragende Leistung der weiblichen U12 Mädchen, die mit 4879 Punkten auf Rang 5 landeten, brachte Sina Fleischhauer, die die 50 Meter in tollen 7,47 Sekunden sprintete. Gemeinsam mit Lara Born, Julie Schanow und Lotta Reckert erzielte sie zudem schnelle 29,89 Sekunden mit der 4 x 50 Meter-Staffel.

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