Tolle Stimmung und viele Staffeln beim LGO-Sommerfest

Beim gut besuchten Sommerfest der LG Olympia am vergangenen Samstag im Stadion in Dortmund-Hacheney stand vor allem das gemütliche Beisammensein von Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainer, aber natürlich auch unseren Sponsoren und Partnern im Vordergrund. Im Rahmen des Festes wurde jedoch auch ein kleiner Wettkampf ausgetragen. Neben einigen Disziplinen für den Nachwuchs standen vor allem die Staffeln über 4 x 400 Meter sowie 3 x 800 bzw. 3 x 1000 Meter im Vordergrund und es war toll, wie viele LGO-Athletinnen und -Athleten sich hierfür zur Verfügung stellten.

So gingen insgesamt 16 (!) männliche und weibliche Staffeln der LGO über 4 x 400 Meter an den Start. Unter den männlichen Staffeln erzielten Lennart Lindstrot, Henning Albert, Henrik Lindstrot und Lenny Riebe mit 3:38,27 Minuten, knapp gefolgt von Jannis Kozian, Steffen Baxheinrich, Maximilian Feist und Constantin Feist mit 3:38,37 Minuten auf Rang 2 und Julian Windeler, Alexander Pyka, Malon Klein und Fabio Heitböhmer in 3:39,24 Minuten auf dem dritten Rang. Beeindruckend auch die neuntplatzierte Staffel, die mit Jonas Wolf, Jonas Frey, Till Marburger und Constantin Rutsch ausschließlich aus Stabhochspringern bestand.

Bei den 4 x 400 Meter-Staffeln der Frauen und der weiblichen Jugend hatten nach 4:08,89 Minuten Lena Posniak, Verena Meisl, Linn Kleine und Louisa Hassel die Nase vorn. Nur 13 Hundertstel später folgte das Quartett mit Karolina Haas, Ricarda Wrede, Rahel Brömmel und Lieselotte Langenohl.

Über 3 x 800 Meter liefen Linn Kleine, Verena Meisl und Lena Posniak nach 7:09,82 Minuten mit deutlichem Vorsprung vor Celina Koops, Luca-Lynn Faßbender und Karolina Haas (7:22,88 Min.) sowie Marie Gövert, Lieselotte Langenohl und Louisa Hassel (7:25,35 Min.), ins Ziel. Über 3 x 1000 Meter der männlichen Jugend und der Männer siegte das Trio aus Henrik Lindstrot, Henning Albert und Lennart Lindstrot in 7:59,47 Minuten. Steffen Baxheinrich, Constantin Feist und Maximilian Feist liefen in 8:12,89 Minuten auf Rang 2.

Im Diskuswurf der Frauen gab Franziska Folz ihr Debüt im LGO-Trikot und siegte mit 40,99 Meter vor ihrer Teamkollegin Sara van Ohlen, die auf 38,42 Meter kam.

Der Stabhochsprungwettbewerb trug den Namen "Nick Stangel-Gedächtnisspringen, zu Ehren des im August des vergangenen Jahres im Alter von nur 22 Jahren verstorbenen LGO-Stabhochspringers. Hier konnte der Viertplatzierte der diesjährigen Deutschen Meisterschaften, Tom Linus Humann (Schweriner SC) mit 5,21 Meter einen neuen Stadionrekord aufstellen.

Ein stimmungsvolles Highlight war der Lauf über 3000 Meter Hindernis zum Abschluss des Wettkampfes, bei dem mit Leon Straub, Sebastian Trakowsky, Benedikt Terschluse, Janne Straub und Finn Atzbacher fünf LGO-Athleten und -Trainer an den Start gingen. Der Sieg ging hier an Julian Borgelt (DJK Gütersloh) in 10:09,58 Minuten, gefolgt von Leon Straub (10:30,91 Min.) und Sebastian Trakowsky (11:14,22 Min.).

Am gleichen Wochenende starteten Ole und Nele Wörmann beim Ostseepokal in Rostock. Dabei konnte Ole Wörmann sowohl im Weitsprung als auch über 75 Meter den Sieg einfahren. Über 75 Meter blieb er nach 9,89 Sekunden im Vorlauf und 9,92 Sekunden im Finale nur knapp über seinem eigenen Kreisrekord. Im Weitsprung sprang er mit 5,08 Meter so weit wie nie zuvor, doch wird in Mecklenburg-Vorpommern noch aus der Zone statt vom Balken gesprungen, so dass diese Leistung leider keine Anerkennung als Kreisrekord finden wird. Seine Schwester Nele lief über 75 Meter in 10,98 Sekunden (Vorlauf 10,95 Sek.) auf Platz 6.

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