Pia Vogt
Pia Vogt

Zwei weitere DM-Normen, ein Kreisrekord und viele Bestleistungen

Viele gute Ergebnisse verzeichneten die Athletinnen und Athleten der LG Olympia in den vergangenen Tagen, ob am Mittwoch beim Sprint- und Mittelstreckenabend in Grefrath-Oedt, am Donnerstag beim Stabhochsprung-Wettkampf in der Roten Erde, am Freitag bei den "Chrono Classics" in Weinheim oder am Samstag bei Sportfesten in Gladbeck, Nordkirchen sowie im niederländischen Best. Dabei sprangen auch zwei DM-Normerfüllugen, ein neuer Kreiskord sowie mehrere Bestleistungen heraus.

Während ihre Freundin und Trainingskollegin, Lieselotte Langenohl, die 3000 Meter-Qualifikationsnorm für die Deutschen Meisterschaften der U16 bereits vor wenigen Wochen in Siegburg unterboten hat, nutzten Tessa Krämer und Pia Vogt das Sommersporfest des Tus Oedt, um es Lieselotte Langenohl gleichzutun. Während Pia Vogt das "Ticket" sicher mit neuer persönlicher Bestzeit von 11:18,00 Minuten löste, machte es Tessa Krämer, die eher auf den kürzeren Mittelstrecken zu Hause ist, bis zur letzten Kurve spannend. Doch dann zeigte die Schülerin der NRW-Sportschule, dem Goethe-Gymnasium, wie sehr mit ihr bis zuletzt zu rechnen ist und unterbot mit beinahe sicheren 11:27,37 Minuten die geforderten 11:30 Minuten.

Dabei sah es zu Beginn des Jahres aufgrund von Fersen- und Wachstumsproblemen bei beiden gar nicht nach dieser Leistungsentwicklung aus. "Es freut mich besonders, dass die beiden für all die harte Arbeit, den Umgang mit Rückschlägen, ewigen Gymnastikübungen und Stabi-Plänen nun so belohnt wurden.", zeigte sich LGO-Trainer Christof Neuhaus, der während des Rennens für die Tempoarbeit sorgte, absolut zufrieden. Die noch fehlenden Zusatznormen lieferten Pia Vogt und Lieselotte Langenohl dann am Samstag beim "Sportfest am Schloss" in Nordkirchen nach. Dabei verbesserte Pia Vogt ihre bisherige Bestzeit um rund eineinhalb Sekunden auf 44,69 Sekunden, Lieselotte Langenohl steigerte sich auf 45,90 Sekunden. Beide blieben damit unter den vom DLV geforderten 46,00 Sekunden als Zusatznorm für die Deutschen U16-Meisterschaften.

Eine Woche nachdem Johanna Bechthold bei den Deutschen U23-Meisterschaften in Heilbronn die Bronze-Medaille über 100 Meter in neuer Bestzeit von 11,50 Sekunden gewann, bestätigte sie am Freitagabend bei den "Chrono Classics" in Weinheim mit 11,63 Sekunden ihre gute Form. Für Tobias Vogt wurden über 100 Meter 11,39 Sekunden gestoppt. Bei einem Stabhochsprung-Wettkampf im heimischen Stadion "Rote Erde" konnte die 12-Jährige Vianne Wilke mit übersprungenen 2,45 Meter ihren eigenen Kreisrekord um 15 Zentimeter verbessern. Die ein Jahr ältere Fee Lieber verpasste mit 2,25 Meter ihre Bestleistung nur knapp. Der frisch gebackene Westfalenmeister Jonas Frey (M14) übersprang 2,85 Meter. In der U18 trug sich Lea Laux mit 2,95 Meter in die Ergebnisliste ein.

Die Anreise ins niederländische Best hat sich für LGO-Geherin Charlotte Peter und ihren Trainer Christof Neuhaus wahrlich gelohnt. Mit 17:24,37 Minuten verbesserte Charlotte Peter ihren bisherigen Hausrekord über 3000 Meter Bahngehen um über 30 Sekunden und freute sich so über ihre neue "BESTzeit". "Da war der Ortsname Programm!" machte sie kurz nach dem Ziel bereits wieder Witze in Bezug auf den niederländischen Austragungsort Best nahe Eindhoven. Mit ihrer Zeit rückt sie in der DLV-Bestenliste der weiblichen Jugend U18 auf den siebten Rang vor. Beste Voraussetzungen also für die Deutschen Jugend-Meisterschaften (27. bis 29. Juli in Rostock), wo sie gemeinsam mit Amina Aletić die LGO-Fahne über 3000 Meter Bahngehen hochhalten wird.

Beim Artur-Schirrmacher-Sportfest in Gladbeck konnte Dominik Nüsken in der Männerklasse seine 100 Meter-Bestzeit um drei Hundertstel auf 11,28 Sekunden verbessern. In der männlichen Jugend U20 war Louis Spigarski mit 11,75 Sekunden schnellster LGO-Sprinter an diesem Tag, gefolgt von Selim Jaeschke (11,77 Sek.) und Gilbert Toppmöller (11,88 Sek.). Die U18-Jugendliche Nicole Ickstadt erzielte 13,34 Sekunden, bei den Frauen bestätigte Belen Schauerte mit 13,06 Sekunden ihre gute Form. Mehrkämpferin Lilian Tösmann trat gleich in drei Disziplinen an. Im Weitsprung erzielte sie 5,38 Meter und im Speerwurf trug sie sich mit 33,59 Meter in die Ergebnisliste ein. Über 200 Meter lief sie mit 26,54 Sekunden Bestzeit. Hier trat auch Nicole Ickstadt an und erreichte nach 27,69 Sekunden das Ziel. In der W12 gefiel Lara Kernich durch ihre neue 800 Meter-Bestzeit von 2:39,66 Minuten.

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