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Drei Titel bei Westfälischen U14-Meisterschaften

Jaron Brunert
Jaron Brunert
Mit mehr als 30 Athletinnen und Athleten war die LG Olympia am Sonntag bei den Westfälischen U14-Hallenmeisterschaften in Paderborn stark vertreten. Der Lohn: drei Titel, ein zweiter Platz, zwei Bronzeränge sowie zahlreiche persönliche Bestleistungen.

Für den ersten Titel aus Dortmunder Sicht sorgte Jaron Brunert im Stabhochsprung der M12. Mit übersprungenen 2,70 Metern stellte er seine persönliche Bestleistung ein und sicherte sich damit souverän den Westfalenmeistertitel. Im Wettkampf der W12 blieb Ella Franke mit 1,90 Metern etwas unter ihren Möglichkeiten und belegte Rang sechs.

Auch im Sprint der M13 gab es Gold für die LGO. Aurelian Radinger lief bereits im Vorlauf über 60 Meter in 8,40 Sekunden die schnellste Zeit aller 28 Teilnehmer. Im Finale steigerte er sich nochmals auf starke 8,29 Sekunden und gewann damit den Titel. Ebenfalls für das Finale qualifizierte sich Leonard Kranz, der in 8,59 Sekunden Sechster wurde. Schon im Vorlauf hatte er mit 8,56 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit aufgestellt.

Gemeinsam mit Henry Marschner und Erik Ahmann gehörten Aurelian Radinger und Leonard Kranz auch zur schnellen 4 x 100-Meter-Staffel der männlichen U14. In 53,31 Sekunden lief das Quartett mit mehr als zwei Sekunden Vorsprung zum nächsten Titel für die LG Olympia. Die zweite LGO-Staffel mit Jack Weißberg, Finn Leiste, Michel Gallus und Tom Graute erreichte in 57,36 Sekunden einen starken vierten Platz. Auch die Mädchenstaffel mit Lena Gehrke, Lene Bergmann, Marieke Schulze und Kokoro Schuck wusste zu überzeugen: In 55,48 Sekunden verpasste das Quartett als Vierte das Podest nur um hauchdünne acht Hundertstelsekunden.

Über 60 Meter Hürden der M13 zeigte Henry Marschner ebenfalls ein starkes Rennen. Nach 10,35 Sekunden im Vorlauf steigerte er sich im Finale noch einmal deutlich auf 10,15 Sekunden und gewann damit die Silbermedaille. In der M12 belegte Tom Graute in persönlicher Bestzeit von 11,80 Sekunden Rang sechs. Über 60 Meter sprintete Jack Weißberg in neuer persönlicher Bestleistung von 8,81 Sekunden auf Platz acht. Zudem wurde er im Kugelstoßen mit 6,34 Metern Sechster. Für einen weiteren Podestplatz sorgte Lene Bergmann im Weitsprung der W13. Mit neuer Bestleistung von 4,77 Metern sprang sie auf Rang drei. Auch im Hochsprung zeigte sie mit übersprungenen 1,46 Metern als Vierte eine starke Leistung.

Viele persönliche Bestzeiten und weitere vordere Platzierungen gab es zudem über 800 Meter. In der W13 lief Greta Süper in 2:31,77 Minuten zu Bronze und verbesserte dabei ihre persönliche Bestzeit. Dicht dahinter folgten Riva Franke, die in 2:32,05 Minuten ebenfalls eine neue Bestzeit aufstellte und Vierte wurde, sowie Kokoro Schuck, die in 2:32,44 Minuten mit persönlicher Bestleistung Rang fünf belegte. In der W12 wurde die ein Jahr jüngere Lene Basalla in 2:43,08 Minuten Fünfte. Bei den Jungen der M12 erreichten Michel Gallus in 2:34,87 Minuten mit persönlicher Bestzeit sowie Christopher Köhler in 2:36,63 Minuten die Plätze fünf und acht.


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