Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter den Stabhochspringerinnen und Stabhochspringern der LG Olympia Dortmund. Bei drei hochkarätig besetzten Wettkämpfen in Ingolstadt, Mannheim und Düsseldorf sammelte die LGO gleich mehrere sehenswerte Ergebnisse.
Den Auftakt machte am Freitagabend das 24. MTV Meet-IN in Ingolstadt. Die Bedingungen waren dabei alles andere als einfach: Fast durchgängiger Nieselregen, rutschige Stäbe und eine nasse Matte machten den Wettkampf für alle Athletinnen und Athleten zu einer besonderen Herausforderung. Umso bemerkenswerter war der Auftritt von Paula Schulte im Walde. Sie kam mit den schwierigen Verhältnissen am besten zurecht, übersprang 3,75 Meter und sicherte sich damit den Sieg im Frauenwettbewerb. Anschließend versuchte sie sich noch an 3,90 Metern und scheiterte nur knapp an der Einstellung ihrer persönlichen Bestleistung. Auch Till Marburger zeigte in Ingolstadt einen unter diesen Bedingungen ordentlichen Wettkampf. Er meisterte 4,90 Meter und landete damit höhengleich mit Marec Metzger vom TSV Gräfelfing auf dem zweiten Platz.
Am Sonntag ging es für Ben Duwenbeck bei der Bauhaus Juniorengala in Mannheim weiter. In einem stark besetzten U20-Feld bestätigte er einmal mehr sein hohes Niveau. Mit 4,97 Metern belegte er gemeinsam mit Fynn Linus Fahrland vom SC Potsdam und Jonathan Hummel von der LG Leinfelden-Echterdingen den zweiten Platz. Nur Nikolas Tietze vom SV Halle sprang mit 5,12 Metern höher. Für Ben Duwenbeck war der Auftritt ein weiterer Beleg dafür, dass er in der nationalen U20-Spitze inzwischen fest etabliert ist.
Zum Abschluss des Wochenendes war die LGO zudem beim Flight Circus in Düsseldorf vertreten. An der Rheinuferpromenade trafen nationale und internationale Topathletinnen und Topathleten aufeinander. Lea Laux zeigte dabei einen überzeugenden Wettkampf und egalisierte mit 4,00 Metern ihre persönliche Bestleistung. In einem hochwertigen Feld bedeutete dies Platz sechs. Den Sieg sicherte sich die Schweizerin Angelica Moser mit 4,50 Metern. Bei den Männern war Constantin Rutsch am Start. Er überquerte 5,10 Meter und belegte damit Rang neun. Der Sieg ging an den US-Amerikaner Chris Nilsen, der mit 5,83 Metern einen neuen Meetingrekord aufstellte.
Stabhochspringer überzeugen in Ingolstadt, Mannheim und Düsseldorf
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