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Erfolgreiches Abschneiden beim Blumensaatlauf

Der Blumensaatlauf am Essener Baldeneysee, der am vergangenen Samstag bereits zum 32. Mal ausgetragen wurde, entwickelt sich unter den LGO-Läuferinnen und -Läufern immer mehr zu einem traditionellen Pflichttermin. „Die Jungs und Mädchen beweisen in sehr beeindruckender Art, dass sich kontinuierliche Arbeit auszahlt und wir auf einem großartigen Weg sind. Wir als Verein und Trainerteam sind sehr stolz, sie in unseren Reihen zu wissen“, zeigte sich Trainer Christof Neuhaus voll des Lobes über seine Schützlinge.

Einen besonderen Herbst erlebt hierbei weiterhin Lars Franken, der mit seinem zweiten Platz im Gesamteinlauf und dem Sieg in der männlichen Jugend U20 in 31:02 Minuten über die 10-Kilometer-Distanz eine neue persönliche Bestmarke aufstellte und auf Platz 4 in der Deutschen U20-Bestenliste vorrückte. Hier stand ihm sein Trainingskamerad Lenny Riebe, der noch der U18 angehört, in nichts nach: Neue persönliche Bestleistung mit 32:11 Minuten, Sieg in der Altersklasse U18 und derzeit ebenfalls Platz 4 der Deutschen U18-Bestenliste. Für ein Trio in den Top Ten des Gesamteinlaufs sorgte neben Lars und Lenny Patric Meinike mit Platz 10 in starken 32:46 Minuten, die Silber in der M30 bedeuteten.

Eine verspätete Bahn kann einen Fabio Heitböhmer nicht aufhalten und so ging der Schützling von Lars Schelp beinahe ohne Aufwärmen an den Start, was seiner starken Performance in 33:51 (2. Platz U20 hinter Lars Franken) keinen Abbruch tat. Aik Straub verbesserte seine Bestzeit deutlich auf 34:19 Minuten und belegte hierbei Platz 3 in der männlichen U18.

Über einen neuen Hausrekord durften sich ebenfalls Lara Kernich (39:25 Min.) und Paul Glahé (39:22 Min.) freuen. „Wir haben uns das Tempo gemeinsam ideal eingeteilt und sind die zweite Hälfte sogar noch schneller geworden“, zeigte sich Lara Kernich über ihre Renngestaltung mehr als zufrieden. Dass im Laufsport leider auch manchmal nichts klappt, musste am Essener Stausee leider Nils Franken erleben. Umso beeindruckender, dass er sich mit Seitenstichen in somit starken 36:22 Minuten ins Ziel rettete.

Die Frage „Kann ich in Essen statt der 10 auch Halbmarathon laufen?“, stellte Marie ihrem Trainer Christof Neuhaus und bewies in ihrem Debüt in 1:28,18 Stunden (1. Platz U20) sogleich, dass mit ihr über die Langstrecke zu rechnen sein wird. Ihr Sieg in Essen bedeute zugleich den NRW-Titel, der im Rahmen des Blumensaatlaufs vergeben wurde.


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