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Viele Bestzeiten und DM-Normen in Karlsruhe

Die 7. Auflage der nunmehr schon traditionellen Langen Laufnacht in Karlsruhe war aus rot-weißer Sicht die Reise wert. Bei besten Bedingungen, idealer Organisation und herausragender Stimmung purzelten für die Mittelstreckläuferinnen und -läufer die Bestzeiten und Normen für die Deutschen Meisterschaften der verschiedenen Altersklassen.

Den Startschuss aus LGO-Sicht gaben die U18er Jungs mit Aik Straub und Jannes Derwald. Die beiden Läufer, die noch zum 2007er Jahrgang gehören, pulverisierten mit 4:04,10 Minuten (Aik) und 4:12:49 Minuten (Jannes) nicht nur ihre Bestzeit, sondern unterboten zugleich die geforderte U18-DM-Norm von 4:13,20 Minuten. Lotta Reckert, ebenfalls 2007er Jahrgang, durchbrach mit 4:58,38 Minuten erstmalig die 5:00-Minuten Schallmauer und bewies in einer starken Schlussrunde, dass dies noch nicht das Ende ihrer 1500m-Geschichte 2023 sein wird.

Lenny Riebe belegte in der Altersklasse U18 über die gleiche Strecke Platz zwei in 3:58,07 Minuten, was neue persönliche Bestzeit und zugleich sichere DM-Norm für Rostock bedeutete.

Und als würden vier U18-Bestzeiten samt drei DM-Normen über die 1500m nicht aussagekräftig genug sein, so fügte Tammo Doerner als U20-Athlet mit 3:56,86 Minuten noch eine weitere LGO-Bestzeit und somit zugleich eine weitere U20-DM-Norm hinzu. "Für die derzeitige Trainingsphase war das heute super und ich freue mich völlig. Aber zugleich weiß ich auch, dass da diese Saison noch was geht", zeigte sich Tammo im Ziel selbstbewusst und reflektiert.

Ida Lefering hakte mit 4:49,78 Minuten ebenfalls die U20-DM-Norm ab und auch Lennart Lindstrot bewies mit 3:56,80 Minuten und damit der Norm für die U23-DM seine aufsteigende Form. Marie Gövert, die kürzlich ein Medizinstudium in Tübingen begonnen hat, hakte in starken 4:38,22 Minuten ebenfalls sicher die U23-DM-Norm für Göttingen ab und konnte mit ihrer Leistung mehr als zufrieden sein.

Über die zwei Stadionrunden ging Paul Gröver (U20) an den Start und bewies in einem engen Feld, dass mit ihm auch auf der Zielgerade zu rechnen ist. Er gewann seinen Zeitendlauf in starken 1:54,70 Minuten, was persönliche Bestzeit und selbstverständlich das sichere Ticket für Rostock bedeutete. "Der neue Trainingsansatz passt zu mir und ich freue mich auf den nächsten Block. Da geht noch was", war sich der Schüler des Goethe-Gymnasiums sicher.

Der Herausforderung 3000 Meter Hindernis stellten sich Henrik Lindstrot und Noah Boeck. Beide zeigten über diese Strecke einen starken Saisoneinstieg, wobei Henrik Lindstrot mit 9:09,27 Minuten nur knapp über seiner Bestzeit blieb und Noah Boeck mit neuer persönlicher Bestzeit in 9:24,37 Minuten bewies, dass weiterhin auch über die Hindernisse mit ihm zu rechen sein wird. Beide erfüllten damit die Norm für die U23-DM, Henrik Lindstrot unterbot zudem die B-Norm für die Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen (08./09. Juli in Kassel).

Nach all den starken Ergebnissen erwischten die Langstreckler unter dem Karlsruher Nachhimmel einen rabenschwarzen Tag. Während Nils Franken mit 16:49,17 Minuten noch seine Bestzeit bestätigte, litt Tarje Mohrdieck bei seinen 15:35,34 Minuten unter Luftproblemen, während Lars Franken das Rennen frühzeitig beenden musste.

Somit reisten die LGOler insgesamt mit zehn DM-Normen und tollen Erfahrungen in die Westfalenmetropole zurück.


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